Ferrari Purosangue Handling Speciale

Ferrari wertet den ersten viersitzigen Viertürer der Markengeschichte durch das ‚Handling Speciale‘-Paket ein wenig auf. Durch diese optionalen Modifikationen an Mechanik und Elektronik wird der Purosangue noch fahraktiver und reagiert noch direkter auf die Manöver des Fahrers. Am technischen Grundlayout mit V12-Triebwerk hinter der Vorderachse, Getriebe hinten und permanentem Allradantrieb wird nichts verändert.

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Zu den Umfängen des auf Anfrage erhältlichen ‚Handling Speciale‘-Pakets gehört unter anderem ein neu abgestimmtes aktives Fahrwerk, dessen Seitenneigung in schnellen Kurven sowie Nickbewegungen beim Beschleunigen und Bremsen um zehn Prozent reduziert wurden. Ebenfalls modifiziert wurde die Schaltstrategie des Doppelkupplungsgetriebes, die nun deutlich schnellere Schaltzeiten erlaubt. Besonders im ‚Race‘-Modus und bei ‚ESC Off‘ gibt es beim Beschleunigen ein deutlicheres Schubgefühl. Im normalen Modus ist dieser Effekt bei Drehzahlen oberhalb von 5.500 U/min spürbar. Im Innenraum ist nun der V12 deutlicher zu hören, was besonders beim Motorstart und bei Beschleunigungsmanövern auffällt.

Von außen ist der Purosangue mit ‚Handling Speciale‘-Paket an einem eigenständigen Felgendesign mit Diamantschliff, Seitenschwellerverkleidungen in Sichtcarbon, mattschwarzen Auspuffendrohren, einem schwarzen Ferrari-Logo am Heck und einem satinierten Ferrari-Schriftzug erkennbar. Innen gibt es eine kleine Metallplakette zwischen den Rücksitzen und eine Aufschrift auf den Einstiegsleisten.

Bilder: Ferrari