Pagani Zonda Roadster Cervino

Kennen Sie einen Supersportwagen, den auch die übernächste Generation nicht totkriegen kann? Richtig, wir reden vom Pagani Zonda. Obwohl aus der kleinen italienischen Manufaktur längst der Utopia als Coupé und Roadster hervorrollt, gibt es immer noch dann und wann Momente, in denen ein neues Exemplar des Zonda auftaucht. Allerdings muss man hier ergänzend erwähnen, dass es sich beim hier gezeigten Zonda Roadster Cervino um ein umfangreich modifiziertes Bestandsfahrzeug handelt.

  • Pagani Villa Deste 2026 Zonda Cervino
  • Pagani Villa Deste 2026 Zonda Cervino
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Pünktlich zum Concorso d’Eleganza am Comer See in Italien hat Pagani mit dem Zonda Roadster Cervino ein neues Unikat vorgestellt. Basierend auf einem Zonda F Roadster entstand für den heutigen Besitzer ein Fahrzeug ganz nach seinen Wünschen. Die Karosserie erhielt zahlreiche neue Anbauteile wie die vorderen seitlichen Aeroflics, die zentrale Luftansauganlage mittels Schnorchel hinter dem Cockpit und einen modifizierten Heckflügel. Luftauslässe in der vorderen Haube reduzieren den Staudruck in den Kühlern. Oberhalb der Rückleuchten helfen kleine Abrisskanten mit, Anpressdruck zu erzeugen. Das Fahrzeug erstrahlt in einem hellen Eissilber metallic in Kombination mit großen Bereichen in Sichtcarbon.

  • Pagani Villa Deste 2026 Zonda Cervino
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Innen kommen weißes und dunkelblaues Leder in Kombination mit Pepita-Stoff zum Einsatz. Alles, was hier metallisch glänzt, besteht auch wirklich aus Metall. Pagani ist dafür bekannt, das Interieur künstlerisch zu veredeln, was hier besonders durch die Einfassung der Tacho-Instrumente geschah. Trotz der Aufrüstung zur höchsten Leistungsstufe des V12-Saugtriebwerks aus dem Hause Mercedes-AMG mit nun 760 PS entschied sich der Besitzer des Cervino für ein manuelles Sechsgang-Getriebe. Über den Preis des Umbaus machte Pagani erwartungsgemäß keine Angaben.

Bilder: Pagani