Ferrari Luce – Erster Blick ins Interieur

Ferrari gab gestern in San Francisco nicht nur die Bezeichnung des ersten vollelektrischen Sportwagens der Markengeschichte bekannt, sondern veröffentlichte auch erste Eindrücke des Interieurs. Moderne und klassische Elemente vereinen sich hier zu einem durchaus schönen Konzept. Präzisionsgefertigte mechanische Tasten, Drehregler, Kippschalter und Schalter mit multifunktionalen digitalen Displays lassen den Fahrer alle wichtigen Funktionen des Wagens bedienen. Interessant ist die relativ kleine Prallplatte des Dreispeichen-Sportlenkrads, die zulassungsbedingt einen Airbag beinhalten muss. Optisch ist sie hingegen so klein wie bei Oldtimern ohne Airbags. Hinter dem Lenkrad befinden sich drei klassische Rundinstrumente und am Lenkrad befinden sich ein paar Knöpfe und Regler. Die Displays sind optisch klar und gut ablesbar gestaltet. Spannend bleibt die Antwort auf die Frage, wofür sich Schaltwippen hinter dem Lenkrad befinden.

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Der Modellname Luce leitet sich vom italienischen Wort für ‚Licht‘ oder ‚Beleuchtung‘ ab. Er steht sinnbildlich für den konsequenten Zukunftsfokus der Marke Ferrari und markiert zugleich den Auftakt einer neuen Namensstrategie für eine bedeutende Erweiterung der Modellpalette. Ferrari sieht die Elektrifizierung nicht als Zweck, sondern als neues Mittel um Emotionen zu wecken. Der italienische Sportwagenhersteller arbeitet bei allen Aspekten des Luce-Designs eng mit LoveFrom, dem US-amerikanischen Kreativkollektiv von Sir Jony Ive und Marc Newson zusammen. Man darf gespannt sein, ob sich dies in besonderen Ausstattungsdetails ausdrücken wird.

Bilder: Ferrari