Neben dem kürzlich bereits hier vorgestellten Vinceró präsentierte Mansory im Rahmen der Monterey Car Week im vergangenen Monat auch noch einen weiteren umgebauten Bugatti. Auf der Basis eines Chiron entstand der Vivere, dessen Namen es bereits für zwei umgebaute Veyron in der Vergangenheit gab. Wie immer bei Fahrzeugen des Edeltuners geht es vor allem um eine auffällige Optik der Karosserie im Zusammenspiel mit wilden Farben außen wie innen. Tatsächlich hat man sich jedoch gerade bei den Farben für Mansory-Verhältnisse fast schon zurückgehalten.
Der Name Vivere entstammt der italienischen Sprache und bedeutet ‚leben‘. Was auch immer Mansory uns damit mitteilen möchte. Der umgebaute Chiron ist, wie der Vinceró auf Basis des Mistral, Teil der hauseigenen ‚One of One‘-Reihe, bleibt also voraussichtlich ein Einzelstück – zumindest solange bis ein solventer Kunde mit dem Scheckbuch winkt. Dunkelbraun eingefärbte Sichtcarbon-Elemente ersetzen sämtliche serienmäßigen Karosserieteile. Bronzefarbene Akzentlinien betonen dabei die neu eingefügten Be- und Entlüftungsöffnungen. Auf dem Dach findet sich ein zentraler Schnorchel für mehr Frischluft im Ansaugsystem. Zudem erhielt der Vivere neu entwickelte Schmiedefelgen mit hoher Festigkeit bei geringst möglichem Gewicht.
Innen ersetzt eine neue Bicolor-Lederausstattung die werksseitige Verkleidung von Sitzen, Armaturenbrett, Mitteltunnel, Dachhimmel und Türverkleidungen. Creme und braun agieren dabei wunderschön mit den Akzenten in braunem Sichtcarbon und den ebenfalls neuen Sicherheitsgurten, die das Mansory-Logo und den Modellnamen tragen. Zum Preis dieses Umbaus machte Mansory wie gewohnt keine Angaben.
Bilder: Mansory















