Fiat Multiplina Concept

In den letzten Jahren nehmen auf den deutschen Straßen die sogenannten Leichtkraftfahrzeuge immer mehr zu, die auf 45 km/h begrenzt bereits ab 16 Jahren gefahren werden dürfen. Nun entwickelt Fiat ein Auto, dass die Lücke zwischen Leichtkraftfahrzeug und Kleinwagen schließen könnte. Der knuffig designte Multiplina gibt einen ersten Ausblick auf eine mögliche Serienfertigung und bringt dabei sowohl Retrovibes als auch moderne Lösungen mit. Ob und wann er auf die Straßen rollen wird, steht indes noch nicht fest.

  • Fiat multiplina
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Bereits in den 1950er Jahren widmete sich Fiat intensiv dem Thema Kleinwagen und schrumpfte den damaligen 600 zum Nuova-500. Auf dieser Basis entstand später quasi ein Vorläufer des Minivans in Form des allerersten Multipla (nein, nicht das schaurige Gefährt aus den 1990ern ist gemeint, sondern ein durchaus knuffiger Wagen der späten 1950er). An dieses Design knüpft die neue Konzeptstudie Multiplina nun an, nimmt dabei aber auch durchaus Details der legendären Isetta mit. Allerdings verzichtet Fiat auf die Frontaltür und bleibt bei zwei konventionellen Portalen an den Seiten. Auf nur 3,04 Metern Außenlänge, 1,40 Meter Breite und 1,53 Meter Höhe bringt das Fahrzeug bis zu vier Insassen und ein wenig Gepäck unter. Bei der intelligenten Raumausnutzung hilft der rein elektrische Antrieb. Als Einsatzzweck sieht Fiat beispielsweise den täglichen Weg, um die Kinder in die Schule zu bringen, zur Arbeit und zum Einkauf zu fahren.

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Bilder: Fiat