Škoda 742 P

Durch die 1970er Jahre kam Škoda vor allem durch das Heckmotormodell 105. Gegen Ende des Jahrzehnts gab es verschiedene Prototypen, mit denen der tschechische Hersteller unterschiedliche andere Antriebskonzepte ausprobierte. Einer davon mit dem internen Code 742 P hat die folgenden Jahrzehnte überstanden und steht nun im Škoda Museum in Mladá Boleslav. Ihn unterscheidet einiges vom 105, von dem er die Rohkarosserie übernahm.

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Tatsächlich machten sich die Škoda-Ingenieure beim Typ 742 P die Arbeit, den kompletten Antriebsstrang vom Heck unter die vordere Motorhaube zu verlagern. Von außen betrachtet wird dieser Umbau allenfalls am neu gestalteten Kühlergrill zwischen den Doppelscheinwerfern bemerkt. Neben dem Vierzylindermotor wanderte auch das längs verbaute Getriebe nach vorne und treibt nun die Vorderräder an. Letztlich war es jedoch klarer politischer Grundsatz, erst einmal am Heckmotorkonzept festzuhalten.

Bilder: Škoda