Škoda arbeitete Ende der 1970er und bis in die 1980er Jahre hinein intensiv an einem Nachfolgemodell für den 130 RS. Eine von vielen Optionen war es dabei, die zeitgleich entwickelten Modellreihen Garde und Rapid optisch auch beim sportlichen Coupé aufzugreifen. Hierfür entstanden insgesamt vier unterschiedlich gestaltete Prototypen, die allesamt noch auf dem Fahrgestell des 130 RS mit Heckmotor und Heckantrieb basierten.
Jeder dieser vier Prototypen erhielt ein eigenständiges Design, insbesondere an Front und Heck. Auf diese Weise wollten die Entwickler unterschiedliche Details in den Mittelpunkt rücken und die bestmögliche Form finden. Der Prototyp vom Typ 748, der inzwischen im Škoda Museum im tschechischen Mladá Boleslav steht, ist das vierte und letzte Modell dieser Entwicklungsreihe. Das Fahrzeug entstand erst 1985 in Kvasiny und erinnert wohl am deutlichsten an die Limousine Rapid. Am Ende rollte aber auch dieser Prototyp ohne Serienumsetzung ins Depot.
Bilder: Škoda







